Häufig gestellte Fragen

Natürlich soll euch diese Seite nicht davon abhalten, euch in Zweifelsfällen oder Nöten jeglicher Art direkt an den Geleitenden eures Vertrauens zu wenden, doch gibt es auch im Eber Fragen, die immer wieder auftauchen und ebensogut hier beantwortet werden können.

Organisatorisches

Jemandem antworten
Die Mailliste des Ebers ist so eingestellt, dass Antworten auf Beiträge auch immer wieder an die Liste gehen. Wenn man also jemandem persönlich antworten möchte, muss man die Anschrift ändern.

Die Spielleitung - Wer ist wofür zuständig?
Die Hauptaufgaben der Geleitung obliegen Oliver H. Herde. Er kann bei allgemeinen Eberfragen weiterhelfen und ist Ansprechspartner für Vorschläge jeglicher Art, sowie bei Wünschen, welche besondere Aktionen wie zum Beispiel Zauberei betreffen. Auch zu den Eberseiten und mit Auftrittsgesuchen möge man sich an Oliver wenden.
Ferner gibt es als Hilfsgeleitende Stallmeisterin Friederike Hölscher - falls eure Pferde Fragen haben - und Bettenverwalterin Nicole Weber. Die Aufenthaltsliste führt Volker Weinzheimer.

Technische Probleme
Damit wendet man sich am allerbesten an unseren hilfsbereiten Verständigungsmagus Jan Richling.
Wer verdächtig lange keine Ebermails bekommen hat, schaue zunächst einfach im Archiv nach, ob es nur ihn betrifft, oder ein allgemeines Problem vorliegt. Im ersten Fall kann man sich schadlos (es gibt keine Doppelzustellungen) noch einmal in die Liste eintragen, hilft das nicht, dann wendet man sich an Jan. Im zweiten Fall hilft Geduld, sollte es zu lange dauern, so auch hier an Jan wenden.

Beschreibung des Charakters im Web ändern - sonstige Webangelegenheiten
Kein Problem. Im Gegenteil erfreulich, wenn sich da jemand drum schert, da das Rollenspiel schon bei der Beschreibung eines Charakters beginnen sollte. Ich kann zum Beispiel nicht auf alle Umkleidungszeremonien der Charaktere reagieren, da solche ja auch lediglich kurzfristig sein könnten. Beschreibungen einfach an OHH.
Auch bei Fehlern bin ich immer für Hinweise dankbar, insbesondere in den diversen Listen der Spieler, Zitate usw.

Detailfragen zu Örtlichkeiten

Grundsätzliche Bemerkung
Die Beschreibung des Wirtshauses und seiner Einrichtung ist ganz bewusst nicht bis ins allerkleinste Detail konkret, um allen Spielern möglichst großen Freiraum zu bewahren. Die Stimmung in einer Szene erscheint uns wichtiger als hundertprozentige Korrektheit. Die folgenden Kleinigkeiten dienen also mehr dazu, die Stimmung nicht unter groben Aneinandervorbeibeschreibungen leiden zu lassen.

Wer sitzt wo?
Sofern es eine Rolle spielt, sprecht euch einfach mit euren Tischnachbarn ab. Im Idealfall bekommt man aventurisch sehr eindeutig zu lesen, wo jemand seinen Charakter plaziert. Hilfreich mögen die Liste
von der Leute Aufenthaltsort und der Grundriss des Schankraumes sein, wo die einzelnen Plätze durchbuchstabiert sind.

Türschild?
Ein mit Grünspan besetztes Kupferschild in Form eines stilisierten Ebers von einem knappen Schritt Breite. Es hängt bei der Tür Startseitevon der Wand vorstehend ab, dass es von nahenden Reisenden gesehen wird. Einen erklärenden Text gibt es allerdings nicht.

In welche Richtung öffnen sich die Türen?
Alle Türen öffnen sich in das jeweilige Zimmer hinein. Ausnahmen bilden die Stalltore. Die Kellertüre ist meist verschlossen, des Nachts alle Außentüren mittels Riegeln ebenfalls.

Fensterfragen
Der schlichte Eber hat keine Glasfenster; nachts, im Winter und bei schlechtem Wetter sind die Holzläden normalerweise geschlossen. Dennoch mag bei Tageslicht solches durch die eine oder andere Ritze hereindringen.

Wo stehen Kerzen?
Auf jedem Tisch wenigstens ein bis zwei. Nimm dir welche, wo du sie brauchst. So genau muss man es nicht festlegen; Stimmung geht vor.

Gibt es Stühle oder Hocker/Schemel?
Stühle an den Tischen, hohe Hocker am Tresen.

Woraus besteht der Boden?
Angerauhte Steinplatten, getragen von einem hölzernen Kellerunterbau. Durchbrechen auch bei Dicken unerwünscht...

Gibt es Besteck? Wie sehen die Gefäße aus?
Metallbesteck gibt es in einem einfachen Landgasthaus wie dem Eber sicher nur dann, wenn man es selber mitbringt. Bei Suppigem werden passende Holzlöffel gereicht. Messer oder Gabeln dagegen gibt es nur auf besonderen Wunsch. Das meiste kann man mit den Fingern essen, aber viele Reisende haben auch eigenes Besteck dabei.
Teller, Schalen, Krüge und Becher sind aus Ton oder Holz. Unkomplizierte und soßenlose Speisen wie Brot und Törtchen bekommt man auf Holzbrettchen.

Wie sieht der Traviaschrein aus?
Es handelt sich um ein kleines handgeschnitztes Regal, als Ablage für kleine Opfergaben. Darüber ein kunstvoll gemaltes Bild in Holz und Öl, das die milde Hüterin mit einer Wildgans darstellt. Geweiht ist der Schrein nicht.

Auf den Zimmern
Die Betten weisen Beine auf, haben jeweils einen Strohsack als Matratze und ein Laken darüber. Es gibt Kopfkissen und Bettdecken in Form einfacher, mit Wolle gefüllter Leinensäcke. Ebenso finden sich je eine Waschschüssel und ein gefüllter Wasserkrug, in den Einzelzimmern darüber hinaus sogar Nachttöpfe unter den Betten. Zimmer 4 hat an der Wand, hinter der der Kaminabzug vorbeiläuft, eine eiserne Kaminplatte, die sich entsprechend erwärmt und Wärme ins Zimmer abstrahlt.

Im Schlafsaal
Bettgestelle aus Holzrahmen ohne Beine, direkt auf der Erde, in denen sich jeweils ein Strohsack befindet, also ein Leinensack aus festem Leinen, in den Stroh eingefüllt und verdichtet wird. Auf jedem dieser Säcke liegt ein zusätzliches Laken, welches zwischen Matratze und Rahmen festgesteckt wird. Auch liegt für jedes Bett eine Decke aus festem Wollstoff bereit, welche vor mittlerer Kälte schützt.
Hier gibt es keine Waschutensilien. Die Truhen sind nicht abschließbar.

Wie sieht der Abort aus?
Ein Holzverschlag; auch der Boden ist mit Brettern belegt. Die Tür ist durch einen Riegel verschließbar. Im Sommer stinkt es erbärmlich, im Winter ist es im wahrsten Sinne des Wortes arschkalt. Drinnen ist ein Loch im Erdboden mit Grube darunter, darüber ein Donnerbalken. Als Klopapier Blätter, die in einem Eimer liegen.

Und die Stellplätze im Stall?
Hierbei handelt es sich um mit etwa hüfthoch angebrachten Balken voneinander getrennte Stellplätze, in denen die Pferde angebunden werden.


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