Märchenhaft II

Verfasser: Günter Hölscher, Oliver H. Herde, Ralf Büngener und andere

GH

Vorsichtig nimmt der mit einem dunkelgrauen Gehrock, einer gleichfarbigen Weste und einem blütenweißen Hemd bekleidete beleibte Mann das dicke Buch in seine Hände. Als halte er eine Kostbarkeit in seinen Händen, hebt er es und legt es fast ein wenig ehrfürchtig auf den Tisch, direkt am Platz des Kapitäns. Natürlich hat er sich mit den Augen noch einmal vorher versichert, dass sich dort weder Staub noch Essens- oder Getränkeflecken befinden. Der hellbraune Ledereinband soll schließlich keine solchen davontragen.
Nun liegt es da, wartet darauf, geöffnet zu werden wie eine Schatztruhe voll von Preziosen, oder wie ein gesottener Vogel, der tranchiert werden möchte, um seine köstliche Füllung freizugeben.

OHH

Voll Verdatterung glotzt das Auge auf den Folianten hinnieder. Soll er etwa höchstselbst...? Dies zeugt von hoher Anerkennung und Vertrauen, welche der Herr Tellicherri dem Kapitäne entgegenbringt. Zweifelsfrei hat jener natürlich auch allen Grund hierzu, ist dieser doch ein überaus redlicher Pirat und darüber hinaus dem liebenswert weltfremd wirkenden Neureisenden bislang überaus zugetan. Solche Geste vermag dies noch zu vertiefen.
Gleichwohl in gebührlichem Zögern hebt der Einhändige dieselbe und erstattet höflich die zugehörige Frage: "Darf ich wirklich...?"

GH

"Aber natürlich dürft Ihr!" versichert der kleine Herr dem höflichen Frager, gerade als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt. "Ihr seid doch den Umgang mit Büchern gewöhnt. Und die, deren Pflege ich übernehmen durfte, standen so lange einsam."
Er bleibt noch ein wenig stehen, damit er an der Freude des Seemans teilhaben kann, wenn dieser das Schatzkästlein vor sich öffnet. "Nicht nur wir Menschen sollten unter die Leute kommen", sagt er mit feinem Lächeln. "Büchern tut es genauso gut, wenn man sich um ihr Inneres kümmert und ihre Seele nicht mehr einsam ist."

RB

Das ganze Getue um das Buch macht die Sache nun doch interessant genug, dass Thorkar sich etwas nach vorne lehnt und zuschaut.

OHH

Ein rechter Philosoph, der gute Mann! Das breite Lächeln des Kapitäns gerät zu einem Schmunzeln, als er Thorkars Reaktion bemerkt. Vermutlich ließe sich auch die Angelegenheit mit dem Schatze noch faszinierender verkaufen - ob man dies möchte, kann man ja noch schauen.
"Alsdann..." erwidert der Seemann feierlich wieder dem Buchinhaber und schlägt selbiges ganz kultiviert nicht etwa irgendwo auf, sondern lediglich den vorderen Klappdeckel, damit auch ja keine Seite übersehen werde.

GH

'Alsdann' hallt es warm im Inneren des Buchbesitzers nach. Auch das Öffnen eines Folianten ist nichts anderes, als ein kleines Ritual, das man feierlich, wenn vielleicht auch nicht mit einer Ouverture, aber doch mit einem kleinen Auftakt begehen sollte, bevor sich der Vorhang in eine märchenhafte Welt hebt.
Teilnahmsvoll und lächelnd schaut der kleine Herr der kultivierten Verrichtung des Größeren zu. Dieser Mann weiß genau, was er tut.
Die Doppelseite hinter dem Klappendeckel ist, wie gewöhnlich, ein wenig dicker und aus beinfarbenen Papier, auf dem sich in blasser Farbe tulamidische ineinander verschlungene Ornamente befinden. In derartig kunstvoller Weise, als schienen sie nur aus dem Hintergrunde durch das Material, auf dem sie aufgebracht sind, hindurch. In der Mitte der rechten Seite befindet sich eine mit schwarzer Tinte sorgsam und säuberlich geschriebene Widmung in kräftiger und doch eleganter Handschrift: 'Für Phionas'.
Der stehende Zuschauer nickt andachtsvoll.

OHH

Ein Name wie Phionas klingt nun eben nicht gerade dem Abraxas ähnlich, dass man beides verwechseln könnte. Möglicherweise stammt er dem zyklopäischen Raume, in welchem sich der Kapitän leider nicht gar so gut auskennt. Wie auch immer. Es wäre ja auch unwahrscheinlich, dass der Verfasser dieses Werkes es einem wenngleich freundlichen Buchhalter oder Verwalter widmet - insbesondere, da es vermutlich älter ist als jener.
Derweil er bedächtig umblättert, erkundigt sich Kvalor: "Wisst Ihr, wen man sich bei diesem Phionas vorzustellen hat?"

VW

Mit schwer beladenem Tablett steuert die Wirtsfrau den Kamintisch an, um dort das überbordende Bord abzustellen und beherzt nach den ersten beiden Bierkrügen zu greifen. "Hier zuerst einmal das Bier. Wer bekam den Wein?" Denn im Ausschlussverfahren sollten diejenigen, die ohne Wein dasitzen, die Biertrinker sein.

OHH

Eine viereinhalbfingrige Hand hebt sich. "Das sollte dann wohl ich sein", lächelt der Kapitän vom Buche zur Wirtin aufblickend. Die Leute hier sind ja wirklich erfreulich behende bei der Sache. Bier hält seinen Mund nämlich zumeist nicht lang feucht.

RB

Auch der Thorwaler hat mit ins Buch geschaut. Solche Dinger sieht er nicht oft aus nächster Nähe, deshalb hat er genau betrachtet, was es zu sehen gibt und wie der Käpt'n damit umgeht.
Als das Bestellte so schnell auftaucht, wendet er sich aber der Wirtin zu. Er ist etwas überrascht, dass nicht Winisara die bei ihr aufgegebene Bestellung ausliefert, aber der Geschwindigkeit nach ist das Wirtshauspersonal gut eingespielt, und dann ist ihm egal, wer sein Bier bringt.
Er setzt seinen eigenen Humpen an, um ihn schnell leerzutrinken. Als er aber merkt, wie viel Inhalt noch darinnen ist, verwirft er den Plan und nimmt nur einen großen Schluck. So schnell steht dieses Bier ja zum Glück nicht ab.

VW

Die Wirtsfrau nickt, stellt den Wein vor den Kapitän und verteilt dann das Bier an die übrigen Gäste. "Das Essen kommt gleich", verweist sie, "und hier ist dann auch der Truhenschlüssel für den Platz im Schlafsaal." Ergänzend legt Siona den Schlüssel neben den ihr noch unbekannten Gast. "Wohl bekomm's."

GH

Eine Zeitlang hat der gemütliche Mann gestanden und gleich dem Kapitän auf die erste aufgeschlagene Seite geschaut. Die Frage, die jener stellte, hat seine Gedanken zum Spazierengehen gebracht und sein Herz zum Träumen verleitet.
Doch nun, wo die Bedienung an den Tisch getreten ist, ist nicht der rechte Augenblick für eine Antwort an den Seefahrer. Wohl aber für eine Verneigung in Richtung der älteren Dame, die wohl die Wirtin des Hauses sein mag. "Ich danke in Travias Namen", sagt er lächelnd mit ein wenig verschämten Augen ob seiner geistigen Abwesenheit. "Für den Schlafplatz und das Bier. Wozu dient der Schlüssel, wenn die Frage erlaubt ist?" Denn dass ein Schlafsaal eine verschließbare Tür hat, wo doch die meisten Gäste sich zu unterschiedlicher Zeit dorthin begeben werden und durch Türenklappen einander nur stören, scheint ihm ein abwegiger Gedanke. Eine echte Sicherheit wäre so eine Tür wohl in keinem Fall.

OHH

Ein Truhenschlüssel? Es scheinen hier immer mal wohlhabende Gäste einzukehren, wenn solches nötig ist. Oder besonders viele Diebe. Als Kapitän ließe sich vielleicht am ehesten der Dreispitz sicher verwahren, sinnvoller noch das Kartenstück, welches dort drinnen jedoch nicht vergessen werden darf. Die Krücke wird vermutlich nicht hineinpassen. Wie auch immer.
Ob der kleine Herr gedanklich aus Zyklopäa anreisen muss? Aber eher, als was man mit einem Truhenschlüssel verschließt, mag auch er meinen, wozu dieses notwendig sei. Das kann man sich für alle Fälle ja mal anhören.

VW

Die Wirtsfrau lächelt: "Es hat hier immer wieder Gäste, die ihre Sachen wegschließen wollen. Deshalb haben die Truhen, welche neben den Bettstätten stehen, ein Schloss, das man verschließen kann." So müssen die Wirtsleute nicht alles an sich nehmen und im Zweifel dafür haften, wenn etwas wegkommt, denkt sie sich.

RB

"Danke", bedankt sich der Thorwaler, als die Wirtin das Bier vor ihm abstellt. Dann stellt er seinen fast leeren Krug neben den vollen und lauscht der Erklärung.
Ach ja, den Schlüssel hat er auch noch irgendwo. Er selbst glaubt ja eher an Äxte als Schlösser, um etwas zu sichern. Und er hat noch kein Schloss gesehen, das einer Axt lange standgehalten hätte. Im Langhaus in Skálfjördur gibt es keine Schlösser, dafür aber Skaparmanr mit Äxten. Da hat sich noch kein Langfinger reingetraut.

GH

Jaha, die Erklärungen der Wirtin versteht der kurzgewachsene Gast allzu wohl. In einem Wirtshaus nehmen natürlich auch Zeitgenossen Quartier, denen das Leben möglicherweise übel mitgespielt hat und denen es nicht so gut geht, wie etwa ihm selbst. Hinter Namen und Ziffern in den Lohnbüchern, die er zu warten hatte, hat er sich stets bemüht, sich Schicksale zu denken. Und nach und nach immer mehr verstanden, dass das Essen vor der Moral kommt. Und dass viele Menschen getrieben sind, von Not oder Angst oder Zielllosigkeit. Von Hunger - und im schlimmsten Fall von Gier. Zuletzt sind ihm die Augen aufgegangen, dass er selbst zu diesen heimatlosen Wanderern im Leben gehörte, trotz sicheren Einkommens, Bescheidenheit und einer Wohnung.
Er nickt still zu dem Gehörten. Seine Truhe braucht nicht mehr verschlossen zu werden. Dennoch steckt er den Schlüssel in seine Rocktasche. Ordnung soll sein. 'Armer reicher Phionas', geht es ihm durch den Kopf, da er dem Vergangenen nachsinnt.

VW

Kurz war es Siona, als würde der neue Gast noch etwas sagen wollen, da er aber schweigt, hält sie es für angeraten, die weiteren Bestellungen zu verbringen. So nickt sie noch einmal freundlich in die Runde und nimmt dann das Tablett wieder auf. Den fast leeren Bierhumpen belässt sie am Tisch. Wenn er auf ihrem Rückweg endlich der Neige entledigt ist, kann sie ihn ja mitnehmen.

OHH

Furchtsame Gäste also - nichts weiter. Dann kann sich der Kapitän ja nunmehr wieder dem Buche widmen. Soeben will er umblättern, als sein Blick noch einmal auf den Namenszug fällt und daraufhin erneut emporgerichtet wird. Ob der gute Herr Tellicherri noch etwas dazu sagen möchte? Immerhin lag seine Schweigsamkeit hierzu wohl nur an der Unterbrechung durch die Bewirtung.

GH

Das unendlich leise Geräusch, mit dem sich die erste Seite von ihren Nachfolgerinnen löst, reicht aus, um Gedanken und Zunge des Herrn in den besten Jahren wieder in den gegenwärtigen Augenblick zurückzuholen.
"Um Eure Frage wieder aufzunehmen", spricht er, während er den Blick vom Buch zum Blätterer erhebt. Dann atmet er aus. "Ja, ich weiß all zu gut, wen man sich bei diesem Phionas vorzustellen hat." Die Aussprache, die er dem Namen angedeihen lässt, verrät nichts Zyklopäisches. Das 'i' ist dunkler und klingt fast wie ein 'ei'. So wie er aus dem 'o' auch beinahe ein 'u' macht. "Der, welcher er war, steht an Eurer Seite."

OHH

Die Seite verbleibt zwischen den Fingern in der Schwebe. 'Pheiunas?' Nicht nur die sichtbare Braue hebt sich, wie man anhand der Aufwärtsbewegung der Augenklappe vermuten darf. Diese unerwartete Aussprache, welche mutmaßlich irgendeinem Dialekt zuzurechnen ist, auf welchen der Kapitän nicht auf Anhieb kommt, irritiert selbigen dermaßen, dass er auf die schließende Bemerkung hin neben sich zur Rechten schaut. Die Krücke wird der kleine Herr kaum meinen - nicht nur, weil sie sprachlich gesehen weiblich ist.
Dann durchzuckt den Seemann ganz sichtlich eine Erkenntnis, und er schaut wiederum auf. Natürlich! Alles hat zwei Seiten, auch Kvalor, und auf seiner Linken steht ja tatsächlich jemand: der Sprecher selbst! "Äh, ach!"
Nach kurzem Sortieren der Gedanken spricht er diese aus: "Ihr selbst also? Ich würde nicht vermutet haben, dass Ihr Euren Namen dereinst ändertet, aber vielleicht ist es ja auch nur ein zusätzlicher Vor- oder Spitzname?" Nebenbei blättert er um, ohne seinen Blick bereits wieder hinabzurichten.

GH

Der grauhaarige Herr legt die Hand aufs Herz und verbeugt sich in Richtung des Aufschauenden. "Phionas Pfefferkorn" - den zweiten Namen spricht er eben so aus, wie man es auf Garethi tut, und erhebt seinen Leib danach von der Verneigung - "der war ich."
Nach einer Atempause fährt er fort: "Beileibe kein Spitzname. Ich erhielt ihn mit dem Nachnamen zusammen von meiner Frau Mama, damit jedermann hören konnte, wessen Sohn ich sei. Sie erhoffte sich wohl, auf diese Weise sicherzustellen, dass dieser Sohn einen ehrbaren Beruf ergreife. Was ihr ja auch für ihre Lebenszeit und einen langen Teil der meinen geglückt ist." 'Und ziemlich langweilig war.' Der letzte Gedanke entlockt seinen Zügen ein kaum sichtbares Schmunzeln, während die graublauen Augen ernsthaft bleiben.

OHH

Irgend etwas weckt in Kvalor Hullheimer das Gefühl, sein Gegenüber sei gelinde amüsiert. Worüber jedoch, entzieht sich vollends dem einäugigen Betrachter, welchem bereits die nächstliegende Frage über die Zunge rollt: "So ist folglich Abraxas Tellicherri ein angenommener Name?"

GH

"In der Tat", nickt der Träger jenes Namens. "Oder noch besser, ein mir zugeflogener und zugewachsener. Gewissermassen ist mir der alte Name zusammen mit der seligen Frau Mama abhandengekommen." Der kleine Herr scheint über jenen zuerstgenannten Verlust nicht gar so unglücklich zu sein.
Denn wieder umspielt ein kleines Schmunzeln seine Lippen. "So etwas kann passieren, wenn man ein Haus voller wunderlicher Bücher erbt. Man geht hinein und kommt als ein anderer wieder hinaus."

RB

Fast gebannt hat Thorkar auf das Buch gestarrt in Erwartung dessen, was die nächste Seite zeigen möge. Die unerwarteten Offenbarungen des Herrn, der doch nicht so kompliziert heißt, wie er sich vorgestellt hat, lassen ihn aber aufblicken.
Während er den kleinen Mann noch einmal eingehend betrachtet, bemerkt Thorkar, wie sich die Tür öffnet und eine nicht minder interessante wenn auch komplett gegensätzliche Gestalt eintritt. Misstrauisch mustert der Thorwaler den Elfen, aber da von ihm keine Gefahr auszugehen scheint, wendet er sich wieder dem bei ihm Stehenden zu. Zumindest ist das sein Plan, bis sein Blick an der in der Nähe der Tür sitzenden Bardin hängenbleibt.

OHH

Mitten in einem solchen Gespräch achtet der Kapitän weniger auf eintretende Gäste, solange sie die Situation an Deck nicht maßgeblich beeinflussen. Immerhin ist es ja nicht gar so wahrscheinlich, dass augerechnet hier einer seiner Leute hereinweht. Als dann jedoch der Eindruck entsteht, der Neuankömmling würde gleich von mehreren im Schankraume betrachtet, zuckt Kvalors Blick doch einmal kurz zu dem Elfen und wieder zurück - und wieder zu dem Elfen. Derlei Spitzohren hat er noch überaus selten gesehen. Wie auch immer; den Lulatsch kann er nachher bestimmt noch genauer in Augenschein nehmen, und an Bord ist sowas wohl eher unpassend.
Und Thorkars Augennmerk gilt bereits wieder der Damenwelt. Ein schiefes Schmunzeln gilt ihm.
Dann wendet sich der Seebär mit einem "Äh" wieder an den Vielnamigen, seinen vorherigen letzten Gedanken aufsuchend. "Ach, ahja! Sollen wir demnach davon ausgehen, Ihr habet Euren neuen Namen in einem Buche erworben?" Möglicherweise handelt es sich ja um irgendeinen Helden, dem dieser hier nachzueifern sucht.

GH

Der Blick des wohlbeleibten Mannes ist zum einen fest auf den Buchblätterer, zum anderen in sein eigenes Inneres gerichtet, so dass er den ohne Frage Staunen weckenden neuen Gast gar nicht bemerkt.
So antwortet er geradeweg auf die Frage, die ihm gestellt ist: "Davon sollen wir in der Tat ausgehen. Das erste Buch, das mir inmitten meines Erbes in die Hand kam, gerade wie ein zugeflogener Vogel, war kein so schweres, wie jenes, das ich heute dabei habe." Wieder kann er sich ein Lächeln nicht verkneifen. "Was ein Glück war, denn es fiel mir aus dem Regal zu, an dem mein Fuß sich stieß. Es war leicht und handlich, wie es ein Buch für Kinder sein soll. Und vielleicht deswegen so zutraulich."
Mit einem nachdenklichen Nicken fügt er an: "Vielleicht war es auch hungrig, gelesen zu werden. Denn mit den Büchern ist es, wie mit den Menschen. Meist glaubt man wohl, allein die Großen hätten Wichtiges zu sagen."

OHH

Bezaubernd, wie dieser kleine Mann die Welt der Bücher sieht! Entsprechend gerät das Lächeln des Kapitäns kurzfristig zu einem Schmunzeln, bevor er ganz ernsthaft erwidert: "Da habt Ihr wohl recht, doch ist dies ein Fehler der Menschen, nicht der Bücher."
Er lehnt sich etwas zurück und lässt einstweilen von diesem großen Bande ab, sich mit dem abwesenden Verwandten zu beschäftigen: "Jenes kleinere Buch hat Euch gewiss mehr als nur einen Namen verraten, da es Euch so beeindruckte."

GH

RB

OHH

Wird fortgesetzt...


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Redaktion und Lektorat: OHH 2018