Das Gasthaus im Peraine 2528 Horas / 1036 BF

Das Gasthaus liegt an der Seneb-Horas-Straße kurz vor der Grenze zu Bethanaer Landen, von Shenilo aus gesehen kurz hinter dem Wald. Auf seinen Namen verweist nur das vorragende grün angelaufene eberförmige Kupferschild links neben der Türe. Einen Schriftzug sucht man hingegen vergebens.
Das Gebäude ist offensichtlich nicht in einem Stück erbaut worden. Gemauert ist nur der heutige Schankraum mit dem Kamin. Stall, Küche, die Kammer des Wirtes und das Obergeschoss sind später aus Holz oder Fachwerk um den steinernen Gebäudekern herumgebaut und mit einem Dach versehen worden. Ebenso wurde der einstige Kamin damals erweitert.
Kamin und Schlot heizen den Schankraum, die Küche, die Kammer des Wirtes und zwei Zimmer im Obergeschoss.
Eine Treppe führt vom Schankraum aus ins Obergeschoss; unter dieser, jedoch mit einer Tür versehen, führt eine Treppe in den Keller.
Verschließbare Türen sind an folgenden Stellen: Haupteingang, Tesdens Kammer, Stallungen, Kellertür sowie die Zimmer (bis auf die Ställe alle mit Schloss; die Stalltore mit schweren Riegeln).
Die Einrichtung der Zimmer ist schlicht, praktisch und robust und lässt darauf schließen, dass sie selten Personen für mehr als eine Nacht beherbergen.
Der Schankraum weist hier und dort frische kleine Ausbesserungen an den Wänden oder Möbeln auf. An den Wänden gibt es Regale mit Flaschen und ein paar Andenken, dazu hier und dort Haken mit Öllampen. Hinter der Theke prangt eine Tafel mit der Liste der Speisen.
Der jüngere Stall neben dem Haupthaus ist von allen Seiten her geschlossen, die Holzwände fußen auf einer kniehohen Ummauerung.


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