Zehn große böse Monster

Ein großer böser Troll verstellte meinen Lauf.
Ich haute ihm die Beine weg, da fiel er auf mich drauf.

Ein großer böser Oger blutete mich voll,
und als er starb, benahm er sich genauso wie der Troll.

Ein großer böser Räuber wollte von mir Geld,
ich wehrte mich und dachte nicht, dass auch der auf mich fällt.

Ein großer böser Yeti stopfte mich ins Eis.
Ich macht' ihn kalt, da rutschte er auf mich. Was soll der Scheiß!?

Ein goßer böser Werwolf biss in meine Loden.
Ich biss zurück, da rammte er im Sturz mich in den Boden.

Ein großer böser Ries' schwang tückisch seine Keule.
Die störte nicht. Erst als er starb, bekam ich eine Beule.

Ein Mutant des Chaos mit zwei Hörnern rund und schwer,
just dass er tot, fiel auch auf mich; das wundert mich nicht mehr.

Ein großer böser Drach', der machte furchtbar Krach,
und als ich ihm den Garaus mach, da fiel er mir aufs Dach.

Ein Riesenlindwurm, der spie Feuer fürchterlich,
und als er merkte, er verliert, begrub er mich mit sich.

Ein großer böser Dämon hätt mich gern gequält,
erstach sich selbst und plumpst auf mich, das hat mir noch gefehlt.

Zehn große böse Monster sind ja so gemein!
Kaum dass sie tot, fall'n sie auf mich, fällt denen nichts Bess'res ein!?


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© OHH